Rezensionen unserer Bücher

Reading and its Functioning
From ancient Greek literature to any other world

Ein Buch von Bogdan Bogdanov im OEZB-Verlag Berlin

Berlin: OEZB Verlag 2010(Edition Südosteuropa-Forschungen, Bd.1), 146 Seiten, ISBN 978-3-940452-04-7

Rezensant: Lazar Radan, Frankfurt a.M.

Das Problem, das vornehmlich in den Geisteswissenschaften die grundlegendste aller Grundsatzdiskussionen betrifft, nämlich die Frage, ob es eine vom Denken unabhängige Realität gibt, findet sich auch in den acht Aufsätzen des vorliegenden Bandes von Bogdanov wieder- allerdings in thematisch abgewandelter Form: Ist ein echtes Verstehen literarischer Werke möglich hinsichtlich der relativistischen Einflüsse, die sich aus der Differenz des Bedeutungskontextes der Entstehungszeit der attischen Tragödie und des Subjekts für den Verstehenden ergeben?

An diese Frage knüpft nicht nur die Identitätsproblematik, die sich aus der zeitlichen Trennung der Ereignisse und den damit einhergehenden, gesellschaftlich wie psychologisch unterschiedlichen Implikationen ergibt, sondern, berücksichtigt man die historische Transferierung von Inhalten in der Zeit, auch das Problem der Differenz. Der hermeneutische Vergleich lässt B. in der Differenz die vermittelnde Beziehung und in ihrem relationalen Charakter eine universale Methodologie erkennen; die Abhängigkeit, in der man sich als wahrnehmendes Subjekt zu irgend etwas befindet, also die unausweichliche und nicht wegzudenkende, ständige Bezogenheit, in der man schon immer und zu allem sich verhält, ist als eine substanzielle Grundbefindlichkeit denkender Wesen zu verstehen.

Nicht aber ist es der Historiker, der zur Geschichte verbindet, sondern die Geschichte soll als das eigentlich Verbindende gesehen werden. Wie können dann unsere Handlungen Einfluss nehmen auf den realen Verlauf der Dinge, sieht doch Bogdanov in der individualisierten Gesellschaft das typisch europäische Merkmal? Während der antike Zuschauer etwa sich indirekt mit dem Helden über die Geschichte mit seinen berühmten Ahnen identifiziert, erschafft sich die moderne Person ihre eigenen Charakter-Masken. Weil das Menschsein prinzipiell nicht identisch mit sich selbst ist, bedeutet Individualisierung eben einen ständigen Prozess in der dialogischen Natur. Für das Subjekt entscheidet sich die Frage nach der Objektivität nur danach, ob es seine oder nicht-seine Welt ist. Über das Medium literarischer Texte tritt das Individuum in Relation mit Anderem, wodurch das Andere erst zur Möglichkeit anderer Geschehnisse gelangt.

Offenbar liegt dem Denkverhalten die Idee zu Grunde, dass das Begreifen des Selbst nur möglich ist in Bezug zum Ausmaß seines Überganges in ein anderes. Der Übergang vom einen zum anderen vergegenwärtigt sich im historischen Metatext. Das Bezogene ist das Außerhumane, die Manifestation des anderen, und das Prinzip des anderen wird so zum Hauptaspekt der Kultiviertheit. Weil das Andere immer auch die Begrenzung des eigenen partikularen Seins bedeutet, ist Selbstheit auch stets Teilhaftigkeit. Im Wechselspiel von Möglichkeit und Wirklichkeit kommt es auf deren Interferenz an, nicht auf die zeitliche Reihenfolge von Bewusstseinsinhalten. Der relativistische Standpunkt (es gibt keine Zeit ohne Bewusstsein, lässt sich nicht auf die Zeit selbst anwenden, wenn man an der semantischen Autonomie der Phänomene festhält. Schon Husserls Begriff des Zeitbewusstseins und der in den Untersuchungen unternommene Versuch einer Neubegründung der Logik sollte diese gegenüber skeptisch-relativistischen Ansätzen sichern. Die Diskrepanz zwischen der Idee und der Realität wird von der Bezüglichkeit, die mit Subjekt einhergeht, durchbrochen und selbst zum Gegenstand der Untersuchung.

Bogdanov erläutert diesen transzendentalen Akt der Wahrnehmung zwischen veränderlicher und statischer Relationalität an Pindars Achter Nemeischer Ode. Jede Handlung hat einen mythologischen Bezug aus dem sie sich erklärt. Umgekehrt schafft der Bezug zum Originaltext durch das Transzendieren der Welt im Hier und Jetzt eine neue Bedeutung. Man kann versuchen, sich der ursprünglichen Bedeutung des Werkes über verstehende Analyse anzunähern. Eine komplexe Ausdifferenzierung führt aber nicht zur höheren Übereinstimmung mit dem Originaltext, da ein jeder Akt des Verstehens von Natur aus die in den Text hineingelegten Bedeutungen transzendiert und damit verändert.

So exemplifiziert Bogdanov am neunten Buch Herodots mit der Geschichte von Xerxes’ Liebe die Differenz zwischen der wirklichen Lebens- und der literarischen Geschichte. Neben der rein äußeren Handlungen und blutigen Auseinandersetzungen wird auch die familiäre Liebesgeschichte als komplexe innere menschliche Welt berücksichtigt, wodurch die Helden nun selbst in die Horizontale innersubjektiver Relationen treten. Der innere Dialog von Ich und Selbst führt auf das Kriterium der Ähnlichkeit. Es ist anzunehmen, dass die äußere Welt dieselbe Struktur trägt wie das innere menschliche Sein. Aurel interessierten in seinen „Meditationen“ die allgemeinen Prinzipien der selbstständigen Seinsweise des Menschen, statische Wahrheiten. Erst die „Bekenntnisse“ des Heiligen Augustinus gaben der dynamischen Suche nach der Wahrheit und ihrem veränderlichen, inneren menschlichen Sein eine Realität. Nur so lässt sich verstehen, warum Herodots Darstellungsweise, die Wiedergabe der geschichtlichen Überlieferung eingebettet in literarischen Charakter, aus dem Text einen echten Mythos erzeugen kann, der nachhaltige Wirkung auf die Geschichte übt.

Dass Ganzheitlichkeit kein Kompendium an Tatsachen ist, sondern Bezogenheit, zeigt auch eine andere Differenz, die zugleich Beziehung ist. Es war Freud, der die Abhängigkeit des individuellen vom kollektiven Bewusstsein erkannte. Die gesamte Realitätsproblematik wird in dieser Auseinandersetzung deutlich und rekapituliert sich im Problem der Geschichtlichkeit selbst. Leider lässt Bogdanov ungeklärt, warum er mit seinem instrumentellen Transzendentalismus und der Annahme einer universellen Logik- wie bei Cassirer oder Levi-Strauss zu finden- Gegensätzlichkeit nur als Erkenntnismodell für in einen binären Modus implementierte Transformationsprozesse der Geschichte begreift und nicht strukturalistisch als autonome Existenz anerkennt.

Geschichte der Russischen Orthodoxen Kirche in der Diaspora

Ein Buch des OEZB-Verlag Berlin

Rezension von Stefan Kube in der Zeitschrift G2W, Nr. 7/8 2009

www.kirchen.ch/g2w

Mit dem Entstehen und Wachsen orthodoxer Gemeinden ist die konfessionelle Landschaft Westeuropas zunehmend vielgestaltiger geworden. Die Präsenz russisch-orthodoxer Gemeinden lässt sich bis ins 19. Jh. zurückverfolgen; im 20.Jh. wuchs die russische Diaspora durch drei große Emigrationswellen (nach der Oktoberrevolution 1917, 1944 im Zweiten Weltkrieg und nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion 1991) stark an, was auch die Herausbildung diverser russisch-orthodoxer Kirchenorganisationen in Westeuropa und Nordamerika nach sich zog.

Mit deren Geschichte waren jedoch nur wenige Experten vertraut. Gerd Stricker legt nun erstmals einen konzisen und auch für Laien verständlichen Überblick über die "Geschichte der Russisch Orthodoxen Kirche in der Diaspora" vor.

Die Rahmenkapitel des aus fünf Teilen bestehenden Buches beschäftigen sich mit der Russisch Orthodoxen Auslandkirche (ROKA): Das erste Kapitel nimmt das Entstehen der ROKA und ihr Verhältnis zum Moskauer Patriarchat während der Sowjetzeit in den Blick; das fünfte Kapitel beleuchtet den schwierigen Weg zur Wiedervereinigung von Moskauer Patriarchat und Auslandskirche. Deutlich wird dabei, welch maßgebliche Rolle der damalige russische Präsident, Vladimir Putin, bei der Kirchenvereinigung gespielt hat: Erst auf seinen Druck hin fand sich das Moskauer Patriarchat zu Verhandlungen mit der ROKA bereit.

Die drei mittleren Kapitel zeigen auf eindrückliche Weise, wie Spaltungen und Kon-kurrenzkämpfe die Geschichte der russisch-orthodoxen Diaspora bestimmt haben: Im Mittelpunkt des zweiten Kapitels steht der "Metropolitankreis Westeuropas", der sich 1926 von der Auslandskirche lossagte und sich später dem Patriarchat von Konstantinopel unterstellte (das sog. Russische Erzbistum mit Sitz in Paris). Ihren eigenen Weg ging auch die "Orthodox Church in America", die immer wieder zwischen Nähe und Distanz sowohl zur ROKA als auch zum Moskauer Patriarchat schwankte; 1970 wurde sie ausschließlich vom Moskauer Patriarchat in die Autokephalie entlassen (Kap. 3).

Das vierte Kapitel ruft in Erinnerung, dass natürlich auch das Moskauer Patriarchat Gemeinden im Ausland unterhalten hat - und dass diese vor allem während des Kalten Krieges häufig als Instrument russischer Außenpolitik herhalten mussten.

Über die russisch-orthodoxe Diaspora hat Gerd Stricker auch immer wieder in G2W berichtet - eine Summe dieser seiner Forschungen stellt nun das vorliegende Buch dar, zu dem wir ihm vom G2W-Team herzlichst gratulieren!

Sowjetische Kriegsgefangene in Deutschland und ihre Rückkehr

Ein Buch von Dmitri Stratievski im OEZB-Verlag Berlin

Rezension von Gert Stricker in der Zeitschrift G2W, Nr. 6/2009

www.kirchen.ch/g2w

In dieser Studie geht es dem ukrainischen Autor (*1974) darum, das wahrhaft tragische Schicksal sowjetischer Soldaten, die 1941/45 in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten waren, zu erhellen. In der UdSSR waren sie fast 50 Jahre lang verfemt: Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion (22.06.1941) hatte Stalin den berüchtigten Erlass Nr. 270 vom 16. August 1941 dekretiert, wonach jeder gefangengenommene Sowjetsoldat zum "Vaterlandsverräter" gestempelt wurde, der Bestrafung verdiene. Dieses Verdikt verhinderte in der UdSSR über Jahrzehnte eine systematische Aufarbeitung des Themas. Die Zahl der Sowjetsoldaten, die in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten waren, lag bei insgesamt ca. 4,5 Mio. – davon sind jedoch 50-60% in deutschen Gefangenschaft umgekommen – an Erschöpfung, an Typhus, verhungert, erschossen.

Diese Studie basiert zum einen auf einer systematischen Sichtung der einschlägigen sowjetischen und post sowjetischen Literatur, zum anderen auf der Auswertung Tausender Interviews mit einstigen Kriegsgefangenen, die der Autor selbst und am Thema interessierte Organisationen nach 1991 durchgeführt haben.

Der einleitende Teil bietet einen Gesamtüberblick und vermittelt die wichtigsten Informationen: Statistisches Material über die Verteilung der Gefangenen auf Hunderte von lagern, über die Lagerorganisation, die diversen Arbeitsbereiche, die katastrophalen Arbeits- und Existenzbedingungen, die systematische Unterernährung, Epidemien und Massensterben, über Kollaboration und Fluchtversuche.

Der zweite Teil besteht im wesentlichen aus Selbstzeugnisse einstiger Kriegsgefangener: von der Vorkriegszeit über die eigentliche Gefangenschaft bis in die Nachkriegszeit, als kriegsgefangene "Verräter" in der UdSSR über Jahrzehnte unter Rechtlosigkeit und Zurücksetzung zu leiden hatten. Hauptthemen der Selbstzeugnisse sind die Gefangennahme, der traumatisierende Überlebenskampf gegen Hunger und Krankheit in den Lagern, die Bestrafung(oftmals: Erschießen), die Unmenschlichkeit, schließlich die "Befreiung". Da die Lebenszeugnisse nur in einer Art Rohübersetzung aus dem Russischen vorzuliegen scheinen, sind sie leider z.T. kaum verständlich.

Es ist das große Verdienst dieses Buches, eine - beklemmende - Vorstellung von diesem bisher ignorierten dunklen Kapitel des Zweiten Weltkrieges zu vermitteln.

Auswahlbibliographie zur Geschichte des Kommunismus in Osteuropa
Band I, POLEN

Ein Buch von Tytus Jaskulowski und Detlef W. Stein im OEZB-Verlag Berlin

Rezension von Gert Stricker in der Zeitschrift G2W, Nr. 3/2009

www.kirchen.ch/g2w

Das Anliegen des "Osteuropa-Zentrum" in Berlin ist es, die Erforschung der jüngsten Geschichte jener Länder zu fördern die 1944 bis 1989/91 unter dem Kommunismus gelitten haben. Die Mitarbeiter des Instituts, das (offiziell erst 1998 gegründet) bereits 1990 seine Arbeit aufgenommen hat, können diese Aufgabe natürlich nicht alleine leisten. Deshalb verpflichtet sein Gründer und Leiter Detlef W. Stein Experten, verschiedenste Aspekte kommunistischer Herrschaft zu analysieren – und im hauseigenen Verlag zu publizieren. Mit breitgefächerter Bildungsarbeit (Vortragsveranstaltungen, Konferenzen, Medien) sucht das Zentrum einer Verharmlosung der oft bereits nostalgisch verklärten kommunistischen Vergangenheit entgegenzuwirken. Seit 1998 werden einschlägige Publikationen veröffentlicht: zur Sowjetunion, zu Ungarn; Bulgarien bildet einen besonderen Schwerpunkt. Mehrere Editionen sind auch zu Polen unter dem Kommunismus erschienen.

In der Einleitung zur Bibliographie heißt es (S.19): "Die Darstellung der politisch-gesellschaftlich Entwicklungen ist die Grundlage dieses Buches und wurde in der vorliegende Bibliographie thematisch strukturiert." Dass nur Buch und Aufsatztitel aufgenommen wurden, die nach 1989, also nach der "Wende", erschienen sind, muss man akzeptieren – ganz einleuchtend ist es nicht. Die Vielfalt der "politisch-gesellschaftlichen Entwicklungen", die sich in den einzelnen Gliederungspunkten äußert, ist beeindruckend: Parteien, Recht und Verwaltung, Wirtschaft, Literatur / Kunst / Wissenschaft, Propaganda / Medien, Kirche / Staat / Religion, Bildung, Sicherheitswesen, Militär, Außen- und Innenpolitik, Gesellschaft, Widerstand – und Memoiren. Ebenso beeindruckend ist die Zahl der aufgeführten Titel zur politischen Geschichte des kommunistischen Polens.

Allerdings handelt es sich im Prinzip um eine polnischsprachige Bibliographie: nur ca. 10% der aufgeführten Titel sind deutsch-, englisch- oder französischsprachig. Die äußerst umfassende deutschsprachige Literatur zum Thema z.B. ist kaum berücksichtigt (Dieter Bingen etwa, der führende deutsche Experte, erscheint nur mit einem Titel). Da die Titel nicht übersetzt sind, bereitet die Bibliographie Benutzern ohne Polnischkenntnisse einige Schwierigkeiten. Dafür dürfte sie polnischkundigen Benutzern sehr hilfreich sein.

Der rote Terror in Russland. 1918-1923

Ein Buch von Sergej P. Melgunow im OEZB-Verlag Berlin

Rezension von Gert Stricker in der Zeitschrift G2W, Nr. 3/2009

www.kirchen.ch/g2w

In diesem ungewöhnlichen Buch erscheint uns vieles wohlbekannt – uns, die wir die politische Wende von 1989/91 erlebt und die seitdem erschienene umfangreiche Literatur zur Kenntnis genommen haben: historische und zeitgeschichtliche Auseinandersetzungen sowie wissenschaftliche Forschungen zum Phänomen "Kommunismus", Literatur aus dem Untergrund, Memoiren von Repressierten- und nun sogar schon von "Tätern".

Das Verblüffende an diesem Buch ist das Erscheinungsjahr: 1923 (1924 ins deutsche übersetzt). Sechs Jahre nach der sog. Oktoberrevolution hat der Autor den Bolschewismus durchschaut und als Terrorregime charakterisiert. Interessanterweise ist Sergej P. Melgunow (1879-1956) selbst Sozialist gewesen. Er hatte zu den engagierten "Regimekritikern" des Zarenreiches gehört und sogar die kleine "Sozialistische Volkspartei", die allerdings von den großen "linken" Parteien erdrückt wurde, gegründet. Melgunow argumentiert also nicht von monarchistischen oder sonst konservativen, sondern von "linken" Positionen aus.

"Der rote Terror in Russland. 1918-1923." - in der Berliner Emigration geschrieben - war als Aufklärungs- und Kampfschrift gegen den Bolschewismus gedacht. Melgunow wollte mit den Berichten über seine eigenen Erfahrungen unter dem "roten" Regime und über seine Nachforschungen die Welt aufrütteln und vor der Gefahr warnen, die von Lenin und Stalin ausging. Mit seiner Schrift wollte er erreichen, dass sich die Menschen außerhalb der Sowjetunion mit ihren unter dem Roten Terror leidende Zeitgenossen solidarisierten.

Die Welt sollte dusch Fakten über den täglichen Roten Terror aufgerüttelt werden. Melgunow stellte seine eigenen Erkenntnisse in Gegensatz zu dem, was in der sowjetischen Presse - und dann entsprechend geschönt auch im "Westen" – berichtet wurde: Er wollte die bolschewistischen Lügen enthüllen. Gewiss, auch den Weißen Terror der "Zaristen" habe es gegeben – aber der sei situationsbedingt gewesen. Dagegen stelle der Rote Terror ein raffiniertes System dar, das die Bolschewiki ganz zentral zur Befestigung ihrer Herrschaft benutzen.

Melgunow spürte, dass die Welt das Furchtbare nicht wahrnehmen wollte. Mit einem fast verzweifelten Aufschrei beschließt er sein Vorwort zur deutschen Ausgabe: "Man muss die Welt zwingen, das Furchtbare dieser Ströme von Blut, die das menschliche Bewusstsein in sich ertränkt haben, zu erkennen!".

Bücher in polnischer Sprache

Rezension der Titel von Pawel Popielinski in polnischer Sprache finden Sie hier

aus"Rocznik Polsko - Niemiecki" (Deutsch-Polnisches Jahrbuch) , Bd. 16 (2008), S. 139 ff.

Weitere Rezensionen finden sie hier in Kürze.

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